Instagram

Presse

Fragen, Fotos, Interviews? Wir helfen gerne weiter:

+49 (0)661 49989510
me:care Altenpflegeschule GmbH
Von-Schildeck-Straße 15
36043 Fulda

2019

11.03. Bastian Hans nun alleiniger Mediana-Geschäftsführer - "bedauern Entscheidung"

Bastian Hans nun alleiniger Mediana-Geschäftsführer – „bedauern Entscheidung“

Aus Zwei wird Eins in der Chefetage des Pflegevollversorgers Mediana mit Hauptsitz in Fulda. Thorsten Roch (44) hat das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Bastian Hans (43) übernimmt jetzt alle Ressorts in der Geschäftsführung. Das hat die Mediana Holding GmbH & Co. KG, die zu den führenden Anbietern von Altenpflegeeinrichtungen in der Region gehört, am Montag in einer Presseerklärung bekanntgegeben.

„Wir bedauern die Entscheidung von Thorsten Roch und bedanken uns für sein hohes Engagement und seine erfolgreiche Tätigkeit für die Mediana Holding“, so Mediana-Gesellschafter Oliver Kropp. Seine Position in der Geschäftsführung, die Roch seit 2015 inne hatte, werde nicht nachbesetzt. Bastian Hans zeichnet sich ab sofort als alleiniger Geschäftsführer der Mediana Holding GmbH & Co. KG verantwortlich.

Bastian Hans ist Diplom-Kaufmann und wohnt mit seiner Familie in Nidderau (Main-Kinzig-Kreis). Seit 2016 arbeitet er für Mediana und war als Geschäftsführer bisher für die Finanzen zuständig. Nun übernimmt er alle Geschäftsbereiche.

Die Mediana Holding – ein familiengeführtes Unternehmen und Teil der Kropp Gruppe – wurde Anfang der 1990er Jahre in Fulda gegründet und betreibt hochwertige Wohn- und Pflegeangebote für Senioren. Zurzeit beschäftigt Mediana insgesamt über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verfügt über 700 stationäre und rund 300 ambulante Pflegeplätze in Fulda und Hünfeld. Seit 2018 betreibt die Holding die Altenpflegeschule me:care, die zu den modernsten Einrichtungen in Hessen gehört.

2018

13.11. „Mediana setzt Standards in der Pflegeausbildung“

Politische Entscheider aus Stadt und Landkreis besuchen Altenpflegeschule me:care

FULDA. Hoher Besuch bei me:care: Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, Bürgermeister Dag Wehner und Landrat Bernd Woide waren einer Einladung von Mediana gefolgt, um sich in deren brandneuer Altenpflegeschule am Josefsgarten in Fulda ein persönliches Bild davon zu machen, wie moderne Ausbildung in der Pflege aussehen kann. Einstimmiges Fazit der Verantwortlichen in Stadt und Landkreis: Hessens modernste Altenpflegeschule ist ein Zugpferd für die Ausbildung von Nachwuchskräften.

Gemeinsam mit Gesellschafter Oliver Kropp, den beiden Geschäftsführern Thorsten Roch und Bastian Hans sowie Schulleiterin Marta Karon besichtigten die hochkarätigen Gäste die Räumlichkeiten am Josefsgarten in Fulda, nahmen an einer Unterrichtseinheit teil und überzeugten sich vom Einsatz modernster Lehrmittel wie Whiteboard, Beamer und Gigabit W-Lan. Jeder Schüler erhält zudem ein iPad, das ihm kostenfrei für die Dauer seiner Ausbildung zur Verfügung gestellt wird. Damit können theoretische Inhalte multimedial erlernt werden – und jeder einzelne ist darüber mit der gesamten Klasse vernetzt. „Zusätzlich bieten wir mit dem Skills_Lab die Möglichkeit,  während des Theorieunterrichts praxisnahe Situationen realistisch zu simulieren. Die Schüler können an hochmodernen Bewohnermodellen wichtige Fertigkeiten und Techniken des Pflegealltags üben“, erklärt Marta Karon. Dass neben den beiden Klassen für die einjährige

Pflegehelferausbildung und die dreijährige Ausbildung zum Altenpfleger, die nahezu voll besetzt sind, bereits jetzt schon die ersten Anmeldungen für das kommende Jahr vorliegen, beweise, dass me:care den richtigen Weg in der modernen Pädagogik eingeschlagen habe.

In großer Runde und auch in Einzelgesprächen überzeugten sich Wingenfeld, Woide und Wehner über das dahinter liegende Konzept. „Mediana setzt einmal mehr Standards“, formulierte es der Fuldaer Oberbürgermeister treffend. „Attraktive Rahmenbedingungen, großzügige Räumlichkeiten und multimediale Ausbildung machen die Ausbildung attraktiv.“ Es sei wichtig, junge Menschen aber auch Quereinsteiger und Menschen mit

Migrationshintergrund in der Region zu binden. Der Wettbewerb um Nachwuchs in der Pflege werde größer und auch zusätzliche Angebote wie bezahlbarer Wohnraum oder ausreichende Kita-Plätze trügen dazu bei, das Potential zukünftiger Fachkräfte für Osthessen zu nutzen.

„Hier entstehen Vor-Ort-Arbeitsplätze, die auch in 40 Jahren noch vorhanden sind, weil die Personalbedarfe in der Pflege in allen Bereichen in den nächsten Jahren steigen werden. Die Arbeit mit Menschen erfährt wieder Aufwind und bietet die Sicherheit, in einer der schönsten Regionen Deutschlands leben, arbeiten und wohnen zu können“, sieht Bürgermeister Dag Wehner den Standortvorteil.

„Insbesondere bei der Anerkennung von schulischer  und beruflicher Ausbildung, die geflüchtete Menschen in ihren Heimatländern absolviert haben, sollten wir das verantwortliche Regierungspräsidium in Darmstadt beim Genehmigungsverfahren aktiv unterstützen“, erkennen Landrat Woide und Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld zusätzlichen Handlungsbedarf. „Die gesellschaftliche Aufwertung von Pflege- und Handwerksberufen hat große Bedeutung für die Zukunft in unserem Land und ist entscheidend für den Wohlstand auch in unserer Region“, formuliert Kreischef Woide die Aufgaben für die Politik.

Vom Altenheim zur Bildungseinrichtung für Pflegeberufe

Gesellschafter Oliver Kropp erläuterte den Weg von der ersten Idee bis zur Umsetzung: „Hier am Standort Josefsgarten schließt sich ein Kreis. Was in der Tradition als Altenheim und vorübergehend sogar als Lazarett begonnen hat, bietet als Altenpflegeschule die Möglichkeit, den Dienst am Menschen zu erlernen.“ Ehe me:care Gestalt angenommen habe, hätten sich Gesellschafterfamilie und Geschäftsführung intensiv informiert, andere Einrichtungen besucht und schließlich das Konzept für Hessens modernste Altenpflegeschule entwickelt. „Wir wollten unserem Anspruch als Branchenprimus und Zugpferd erneut gerecht werden und nach der Resonanz aus der Öffentlichkeit, der Fachbranche und vor allem aus der Rückmeldung der Auszubildenden zu urteilen, dürfte uns dies gelungen sein“, sagt Oliver Kropp mit Stolz.

„Wir leisten regional einen Beitrag dazu, dem drohenden Pflegenotstand gut ausgebildete Fachkräfte entgegenzustellen“, sagen Bastian Hans und Thorsten Roch. Heutzutage sei es nicht nur wichtig, fundierte Inhalte zu vermitteln – es sei auch bedeutsam, auf welchem Weg sie vermittelt werden. „Wir wollen das Image des Pflegeberufs entstauben, Motivation wecken und für einen Beruf werben, in dem Empathie, das Miteinander und soziales Engagement wichtige Bestandteile der Arbeit sind“, so die beiden Mediana-Geschäftsführer.

31.10. Kurse für Altenpflege und Altenpflegehilfe bei me:care haben begonnen

Kurse für Altenpflege und Altenpflegehilfe bei me:care haben begonnen

Insgesamt 55 Schülerinnen und Schüler haben bei me:care nun auch ihre schulische Ausbildung in der Altenpflege und Altenpflegehilfe aufgenommen. Mit Tablet, Whiteboard und im Skills Lab werden die angehenden Pflegefachkräfte für ihren Beruf in Hessens modernster Altenpflegeschule, deren Träger Mediana ist, in Fulda fit gemacht.

Nachdem bereits im September der Ausbildungsgang für die Altenpflegehilfe gestartet ist, hat im Oktober noch die schulische Ausbildung für Altenpfleger bzw. Altenpflegerinnen begonnen. Im Kurs der Altenpflegehilfe gibt es 26 Auszubildende im Alter zwischen 16 und 54 Jahren, davon sechs männliche Teilnehmer. 19 Schülerinnen und Schüler arbeiten in Mediana Einrichtungen, alle anderen kommen von den Kooperationspartnern Vitanas Senioren Centrum Fulda, Kursana Domizil und HKP in Künzell, Stiftung Mutter Teresa Neuhof, St. Katharina Flieden, Curata Seniorenwohnzentrum Bad Soden-Salmünster und von der ev. Altenhilfe in Birstein. Zehn Auszubildende haben einen Migrationshintergrund, sechs von ihnen benötigen Sprachförderung. Vier Teilnehmer werden durch die Arbeitsagenturen Fulda und Hanau gefördert.

„Wir haben in beiden Ausbildungsgängen mehrwöchige Theorie-Blöcke, die hier an der Schule absolviert werden. Die Praxis-Teile werden in den stationären Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten oder Krankenhäusern, mit denen wir Kooperationsvereinbarungen getroffen haben, durchgeführt“, erklärt Marta Karon, Leiterin der me:care. Auch die Altenpflegeschülerinnen und -schüler haben nun ihre theoretische Ausbildung begonnen. Im Oktober starteten 29 Auszubildende, davon fünf männliche Teilnehmer, ihre Berufsschulzeit. In der dreijährigen Ausbildung haben insgesamt acht Personen einen Migrationshintergrund, von denen sechs noch Unterstützung in der deutschen Sprache benötigen. 27 Auszubildenden arbeiten in Mediana Einrichtungen, zwei Schüler kommen von den Kooperationspartner Ambulante Pflege Tabita in Petersberg und Mobile Pflege Vogelsberg Herbstein. Sieben Schüler werden durch die Arbeitsagentur Fulda gefördert. „Auch hier reicht das Alter der Teilnehmer von 16 bis 59 Jahre und obwohl die Generation der jungen Auszubildenden ganz selbstverständlich modernste Technologien nutzt, ist es auch für Umschüler überhaupt keine Problem mitzukommen. Unsere Lehrkräfte unterstützen individuell und unter den Mitschülern ist die Hilfsbereitschaft und der Austausch wirklich bemerkenswert“, zieht Schulleiterin Karon nach wenigen Wochen ein erstes positives Resümee.

19.10. Mediana würdigt Absolventen und begrüßt neue Auszubildende

Mediana würdigt Absolventen und begrüßt neue Auszubildende

Insgesamt 30 Pflegekräfte haben bei Mediana ihre Ausbildung zum Altenpfleger beziehungsweise zu Altenpflegehelfern erfolgreich beendet. 52 neue Nachwuchskräfte, davon erstmals ein Auszubildender für den Bereich IT/EDV, haben ihre Ausbildung aufgenommen. Zu einer Feier waren die Geschäftsführer, Einrichtungsleiter und Pflegedienstleitungen sowie Gesellschafter Oliver Kropp in die brandneue Altenpflegeschule me:care im Josefsgarten gekommen, um herzlich zu gratulieren und die neuen Mitarbeiter zu begrüßen.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass Sie die anspruchsvolle Ausbildung so erfolgreich gemeistert haben. Sie verdienen unsere höchste Anerkennung“, begrüßte die Leiterin von me:care, Marta Karon, die Absolventen. Viele der Absolventen wurden von ihren Angehörigen begleitet. „Wir tun alles dafür, dass sich unsere Auszubildenden gut aufgehoben fühlen und handeln, indem wir zukünftige Fachkräfte nicht nur selbst ausbilden, sondern in Hessens modernster Altenpflegeschule hier im Josefsgarten auch schulisch begleiten und unterstützen, um ihnen einen optimalen Start in das Berufsleben zu verschaffen“, sagte die Schulleiterin und dankte auch den Familien der Absolventen für die Unterstützung während der Ausbildung.

Dass eine fundierte Ausbildung bei Mediana möglich ist, sei einem engen Netzwerk aus kompetenten Ausbildern zu verdanken, das mit me:care und der hauseigenen Mediana Akademie optimal organisiert wird, betonte Karon und sprach in ganz persönlichen Worten allen Beteiligten aus Schule und Akademie ihre Anerkennung für die großartige Unterstützung aus. Die Ausbildungszeit sei eine anspruchsvolle Zeit, aber neben den praktischen Lern- und theoretischen Unterrichtsinhalten stünden den Azubis erfahrene Kollegen wie die Einrichtungs-, Pflegedienstleiter, Praxisanleiter zur Seite. Die neue Altenpflegeschule me:care garantiere zudem modernste Methodik bei der Ausbildung der zukünftigen Pflegekräfte.

Die Pflegedienstleitungen Karin Elster und Stellvertreter Carsten Vetter (Mediana Mobil), Katrin Dietrich (Wohnstift Fulda), Juliane Schmedicke (Seniorenresidenz Hünfeld), Marco Schmitt (Pflegestift Fulda) und Stefanie Klee (St. Ulrich Hünfeld) stellten die Absolventen ihrer Einrichtungen einzeln vor und wussten mit kleinen Anekdoten aus der Ausbildungszeit aufzuwarten. Jeder Prüfling erhielt ein kleines Präsent. Die neuen Auszubildenden wurden ebenfalls vorgestellt und herzlich willkommen geheißen. Zu guter Letzt begrüßte der Leiter des Bereichs IT/EDV, André Grosch, mit Patrick Mollstätter den ersten Auszubildenden als Fachinformatiker für Systemintegration, in diesem so wichtigen Bereich, innerhalb der Mediana Holding.

Marta Karon ließ es sich nicht nehmen, auch die Schüler der Altenpflegeschule, die von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen außerhalb der Mediana Gruppe kommen, vorzustellen. Dies sind Nicholas Morales, Janina Freivalds, Laila Dahir Mohammed, Amina Akmel, Sayed Agha Sadat, Sascha Vogel, Steffen Schlitzer und Daniela Ickler. Zu beschwingter Musik des Trios „Judith Erb mit Soul 2 Soul“, die schon beim offiziellen Teil für die musikalische Umrahmung gesorgt hatten, wurde der Abend mit einem Büffet für die Gäste und Gesprächen zum gegenseitigen Kennenlernen ausgeklungen.

02.10. Leitungsteam der Mediana Altenpflegeschule vollständig

Leitungsteam der Mediana Altenpflegeschule vollständig

Wenn die Schülerinnen und Schüler der brandneuen Mediana Altenpflegeschule me:care am 8. Oktober zum Unterricht erscheinen, werden sie von Schulleiterin Marta Karon begrüßt. Mit dem Ende ihrer Elternzeit übernimmt die studierte Pflegeexpertin die Geschicke an Hessens modernster Ausbildungseinrichtung für Altenpfleger/innen und Altenpflegehelfer/innen.

Die 29-jährige gelernte Krankenschwester und Pädagogin für Pflegeberufe hat zunächst an der Hochschule Fulda ihren Bachelor gemacht, ehe sie in Kassel mit dem Master ihr Studium vervollständigte und erfolgreich abschloss. Schon während des Studiums in Fulda hat sich Marta Karon als Tutorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin einen Namen gemacht. Zeitgleich arbeitete sie als Pflegekraft bei Mediana und war geschätzte Dozentin in der firmeneigenen Bildungseinrichtung Mediana Akademie. Vor der Zeit in Mutterschutz und Elternzeit hat die neue Schulleiterin bei me:care als stellvertretende Leiterin im Management der AWO-Altenpflegeschule die Ausbildung von Nachwuchskräften mitbestimmt.

„Mein Anspruch ist es, die erworbene Erfahrung aus vielen Jahren Tätigkeit in Pflege und wissenschaftlicher Arbeit an meine Kollegen und vor allem an unsere Schüler weiterzugeben. Dabei sehe ich uns alle auf Augenhöhe“, erklärt die neue Schulleiterin. Das Miteinander solle auf Vertrauen und dem intensiven Austausch zwischen allen Beteiligten basieren. Dazu gehöre nach Einschätzung von Karon auch die Kommunikation mit den Arbeitgebern. „Das intensive Gespräch mit den Ausbildungsverantwortlichen wie Pflegedienstleitungen und Praxisanleitern in den Betrieben, in denen unsere Schüler ihre Ausbildung absolvieren, ist neben Praxisbesuchen vor Ort ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Ausbildung. Wenn Mängel auftauchen oder sich besondere Stärken zeigen, dann können wir schneller Abhilfe schaffen oder außergewöhnliche Fähigkeiten weiter fördern“, sieht Marta Karon eine ihrer wichtigsten Managementaufgaben im Dialog mit Partnern, Mitarbeitern und Referenten.

„Vor dem Hintergrund, dass me:care nicht nur Schülerinnen und Schülern aus Mediana Einrichtungen zur Verfügung steht, sondern vielmehr für den gesamten Pflegemarkt in Stadt und Landkreis Fulda sowie den angrenzenden Landkreisen ausbildet, ist der regelmäßige Austausch untereinander ein wichtiges Modul erfolgreicher Zusammenarbeit“, bestätigt auch Mediana Geschäftsführer Thorsten Roch. Gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Bastian Hans hat er in Marta Karon und ihrer Stellvertreterin Susanne Dörr, die als Lehrerin für Pflegeberufe und Dozentin für arbeits- und ausbildungsintegrierte Sprachförderung über große Expertise in der Ausbildung von Nachwuchskräften im Pflegebereich verfügt, ein hervorragendes Gespann für die Leitung von Hessens modernster Altenpflegeschule verpflichten können.

20.09. Gemeinsam junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern

Gemeinsam junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern

Was im Jahr 2016 mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags zwischen Mediana und der Eduard-Stieler-Schule (ESS) Fulda zur beruflichen Orientierung für Schülerinnen und Schüler begonnen hat, hat sich zweieinhalb Jahre später als Erfolgsmodell erwiesen. Um die Weichen für die Zukunft zu legen und die bisherige Zusammenarbeit auf den Prüfstand zu stellen, haben sich der Schulleiter der Eduard-Stieler-Schule, Jörg Demuth, die beteiligten Lehrer der Fachrichtungen Gesundheit, Ernährung und Hauswirtschaft um Studiendirektorin Angelika Bott-Werner mit der Geschäftsführung und den Verantwortlichen für Aus-, Fort- und Weiterbildung bei Mediana zum Austausch getroffen.

„Wir haben in Mediana einen verlässlichen Partner gefunden, der mit großer Bereitschaft auf unsere Bedürfnisse eingeht. Die Schüler unserer zweijährigen Fachoberschule, die in den Einrichtungen Wohnstift und Pflegestift in Fulda sowie dem St. Ulrich in Hünfeld einen Praktikumsplatz angenommen haben, bestätigen unsere positiven Eindrücke“, sagt die Abteilungsleiterin für Gesundheit und Ernährung, Angelika Bott-Werner. Insbesondere wenn sich kurzfristige Veränderungen ergäben oder Schüler im Verlauf des Schuljahres einsteigen wollten, zeige sich die außerordentliche Flexibilität von Mediana.

Die hervorragende Betreuung durch Einrichtungen und die unternehmenseigene Schulungseinrichtung Mediana-Akademie habe sich als wichtiges Kriterium für die berufliche Entscheidungsfindung bei Schülerinnen und Schülern herausgestellt, die von den Fachlehrern während der Praktika intensiv begleitet werden, so Bott-Werner. „Wir wollen junge Menschen für unsere Philosophie, die daraus resultierenden Ideen und Angebote für Ausbildung und Karriere bei Mediana, vor allem aber für den Beruf der Altenpflege begeistern“, erklärt Mediana Geschäftsführer Thorsten Roch.

„Die Eduard-Stieler-Schule ist für uns ein wichtiger Partner, da sie für den Bereich Gesundheit, Ernährung und Hauswirtschaft die meisten Praktikanten in unsere Einrichtungen entsendet. Wir wiederum legen Wert darauf, dass die gut 40 jungen Menschen, die pro Jahr zu uns kommen, einen praxisbezogenen und realitätsnahen Einblick unter Einbeziehung therapeutischer, medizinischer und sozialer Aspekte in die tägliche Arbeit in stationären Hausgemeinschaften und Pflegeeinrichtungen bekommen“, unterstreicht Mediana Geschäftsführer Bastian Hans.

Die positive Einschätzung der Zusammenarbeit mit Mediana teilen auch die Fachlehrer. „Viele Schüler arbeiten in ihren Ferien bei Mediana. Das würden sie nicht tun, wenn sie sich hier nicht wohlfühlten“, weiß Studienrat Karsten Barthel zu berichten und seine Kollegin Frau Oberstudienrätin Ilse-Lore Schnegelsberg ergänzt: „Mittlerweile gibt es auch Kooperationen im Ernährungs- und Hauswirtschaftsbereich mit dem Wohnstift, dem Pflegestift und im St. Ulrich und die Schüler berichten, dass sie überall gleich ins Team aufgenommen werden.“

„Wir sind bestrebt, als einer der größten Betreiber für Senioreneinrichtungen in der Region, das Interesse bei jungen Menschen für den Pflegeberuf zu wecken und sie mit frischen, innovativen Ideen abzuholen“, erklärt Geschäftsführer Thorsten Roch und verspricht für die Zukunft, dass neben dem Praktikantentag, den die unternehmenseigene Ausbildungseinrichtung Mediana Akademie seit Jahren durchführt, die Schüler zukünftig auch die neue Mediana Altenpflegeschule me:care kennenlernen.

„Wir sind dabei das Image des Pflegeberufs zu entstauben. Mit modernstem Equipment für cleveres E-Learning mit iPad und Whiteboards sowie einem eigenen Pflegelabor, ausgerüstet mit modernen Bewohnermodellen, ist me:care Hessens modernste Altenpflegeschule. Wir sind längst im 21. Jahrhundert angekommen und wollen zukünftige Nachwuchskräfte dabei mitnehmen“, bestätigt auch die stellvertretende Schulleiterin bei me:care, Susanne Dörr.

01.09. Mediana eröffnet Hessens modernste Altenpflegeschule - me:care

Mediana eröffnet Hessens modernste Altenpflegeschule – me:care

„You:care, we:care, me:care“ – Willkommen in der Zukunft der Altenpflegeausbildung. Cleveres E-Learning und handfeste Praxis: Für diesen Weg haben sich 120 Menschen entschieden. Sie starten ab dem 1. September und ab dem 1. Oktober an der me:care Altenpflegeschule in Fulda ihre Ausbildung. Hinter dem innovativen Konzept steht der seit Jahrzehnten etablierte Pflegevollversorger Mediana. „Unsere Mission lautet: junge Menschen und Quereinsteiger jeden Alters die beste Ausbildung ermöglichen – fundiert, menschlich und vor allem digital“, betont Oliver Kropp, Sprecher der Mediana-Gesellschafterfamilie, bei der großen Eröffnungsfeier am Freitagnachmittag.

Die me:care ist spezialisiert auf die Vermittlung von zwei Berufen: die einjährige Ausbildung zum Altenpflegehelfer oder zur Altenpflegehelferin und die dreijährige Ausbildung zum Altenpfleger bzw. zur Altenpflegerin. „Damit leisten wir regional einen Beitrag dazu, dem drohenden Pflegenotstand gut ausgebildete Fachkräfte entgegenzustellen“, sagte Mediana Geschäftsführer Bastian Hans und sein Geschäftsführerkollege Thorsten Roch ergänzte: „Heute ist es nicht nur wichtig, fundierte Inhalte zu vermitteln – es ist auch wichtig, auf welchem Weg sie vermittelt werden. Junge Menschen haben andere Lerngewohnheiten als in der Vergangenheit.“

Solch ein wunderbares Event wollten sich natürlich auch die heimischen Politiker nicht entgehen lassen und ihre persönlichen Worte und Glückwünsche an das neue Team überbringen. „Hier ist Zukunft entstanden“, sagte Bundestagsabgeordneter Michael Brand. „Gute und verlässliche Pflege wünscht sich jeder von uns.“ Und auch Markus Meysner, Landtagsabgeordneter, war begeistert: „Altenpflege heißt nicht ‚alt‘ – denn hier ist alles cool und toll.“ Eine ganz besondere Festrede hatte Dr. Lukas Slotala, vom Regierungspräsidium Darmstadt, vorbereitet. Er sprach von einem außergewöhnlichen und mutigen Projekt. „Derzeit dauert es 175 Tage, bis eine Altenpflegerstelle neu besetzt wird. Der Bedarf ist enorm hoch.“ Hessen stehe vor einer großen Herausforderung. „Aktuell arbeiten rund 60.000 Altenpfleger in Hessen. Um den Bedarf decken zu können, bräuchte man bis 2030 rund 260.000 neue Fachkräfte.“ Er ist sich sicher, dass eine verstärkte Ausbildung der Königsweg bleibe.

Das Gebäude „Josefsgarten“

Hier findet die schulische Ausbildung statt – im ehemaligen Arbeiterinnen-Wohnheim, Ordenshaus
der Vinzentinerinnen, Lazarett und Altenheim in der Von-Schildeck-Straße 15. In den denkmalgeschützten Mauern des Josefgartens hat sich vor der Eröffnung einiges getan. Whiteboard, Beamer und Gigabit W-Lan gehören zur Ausstattung der Klassenräume. „Jeder Schüler erhält zudem ein Ipad, das ihm kostenfrei für die Dauer seiner Ausbildung zur Verfügung gestellt wird“, erklärte Kropp. Und natürlich soll auch an der Schule die Praxis nicht zu kurz kommen: Im eigenen me:care Skills_Lab trainieren die Auszubildenden an modernen Bewohnersimulatoren wichtige Fähigkeiten in einer kontrollierten Umgebung.

Vergütung für die Schüler

Jede duale Ausbildung besteht neben dem Theorieteil auch aus praktischen Lerninhalten. „Mehrwöchige Praxis-Blöcke werden selbstverständlich in stationären Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder ambulanten Diensten, mit denen wir Kooperativen oder ambulanten Diensten, mit denen wir Kooperationsvereinbarungen getroffen haben, absolviert“, erklärte Marta Karon, Leiterin der me:care. Im Bundesland Hessen besteht grundsätzlich Schulgeldfreiheit. Deshalb werden den staatlich anerkannten Altenpflegeschulen die angemessenen Kosten für die schulische Ausbildung erstattet. „Unsere Auszubildende erhalten darüber hinaus für die gesamte Dauer der Ausbildung von ihrem jeweiligen Ausbildungsbetrieb eine angemessene Ausbildungsvergütung. Diese liegt im ersten Jahr bei rund 1.000 Euro/brutto Monat“, ergänzte Karon.

Im Anschluss an den Festakt wurden die neuen Räume der Schule durch die evangelische Pfarrerin Anke Mölleken und Karsten Huppmann gesegnet. Neben Bildimpressionen wurden die begeisterten Besucher von der Bandn „Thursday Night Crawlers“ unterhalten.

24.08. me:care und Herz-Jesu-Krankenhaus unterzeichnen Kooperationsvertrag

me:care und Herz-Jesu-Krankenhaus unterzeichnen Kooperationsvertrag

Me:care, die neue Altenpflegeschule von Mediana, und die Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda gGmbH wollen die qualifizierte praxisnahe Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften im Gesundheitswesen fördern, dies maßgeblich vor dem Hintergrund des ab 2020 bevorstehenden Berufsbildwandels in der Pflege. Denn ab dato tritt der Bundestagsbeschluss zur Generalisierung der Ausbildung für Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegefachkräfte in Kraft. Diese Beschlussänderung bringt neue Aufgaben für das Gesundheitswesen und die Gesundheitsfachberufe mit sich. So haben die Absolventen nach dem verallgemeinerten Abschluss die Befugnis in allen Bereichen von Pflege tätig zu werden. Aufgrund dessen beschließen die beiden Unternehmen bereits heute eine enge Zusammenarbeit für die praktische Ausbildung von Pflegekräften sowie Altenpflegeschülerinnen und -schülern, um für die Zukunft gewappnet zu sein.

„Um die Umsetzung der neuen generalistischen Ausbildung für Pflegekräfte effizient zu gestalten, haben wir die Mediana Altenpflegeschule me:care gegründet, die ab September 2018 an den Start geht“, erläutert Oliver Kropp als Sprecher der Inhaberfamilie. Die Schüler des Krankenhauses können einerseits verstärkt in den Bereich stationäre und ambulante Altenpflege hineinschauen, Auszubildende von Mediana andererseits erwerben Praxiskenntnisse in klinischen Fachbereichen.

„Wir sind froh über die Generalistik in der Pflegeausbildung, sehen wir doch große Chancen für die Nachwuchsgewinnung. Berufsanfänger erhalten auf diese Weise die Chance, Kenntnisse in verschiedenen Pflegebereichen zu erlangen und die eigenen Neigungen, Interessen und Stärken besser einschätzen zu lernen. Wir glauben, dass alle Seiten davon profitieren können, wenn man die richtigen Weichen gestellt hat“, sind die Mediana-Geschäftsführer Thorsten Roch und Bastian Hans überzeugt.

„Während der Ausbildung lernen die Schülerinnen und Schüler die Fachabteilungen und das Krankenhaus kennen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit ist ein zukunftsweisendes Modell zur langfristigen Stärkung der medizinischen Versorgungsqualität unter anderem mit Ausblick auf eine Tätigkeit nach erfolgreichem Abschluss für die Absolventen“, so Michael Sammet, Geschäftsführer des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda weiter.

„In der Vernetzung der Unternehmen mit Fokus auf die generalistische Pflegeausbildung entsteht ein Netzwerk unter den Institutionen und es ergeben sich neue Möglichkeiten für die Sicherung und Bindung von Pflegefachkräften in der Region“, bestätigt Sylvia Röhm-Kleine, Pflegedienstleiterin des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda.

12.06. Hessens modernste Altenpflegeschule eröffnet in Fulda

„me:care“ setzt auf innovative E-Learning-Konzepte

Mit Blick auf die denkmalgeschützte Fassade des Josefsgartens in Fulda offenbart sich dem Besucher noch nicht, dass es sich hierbei um die modernste Altenpflegeschule Hessens handelt. Im Rahmen einer Pressekonferenz informierten die Geschäftsführer des Initiators mediana, Bastian Hans und Thorsten Roch, über „me:care“.

Die Ansprache ist „per Du“, kommuniziert wird per „WhatsApp“ und auf der Internetseite werden die Besucher mit „Hey!“ begrüßt. Ganz gezielt habe man sich dazu entschlossen, der Altenpflegeschule, die den Namen „me:care“ trägt, einen frischen, jüngeren Anstrich zu geben. „In Fulda möchten wir die nächste Generation ausbilden und dem Pflegenotstand regional entgegenwirken“, so Hans. Die Verantwortlichen haben sich für den Erfolg einiges einfallen lassen:

Keine schweren Schulbücher werden durch die Gänge geschleppt, keine Hefte kämpfen gegen Eselsohren: „die Technologie verändert unser Leben und eben auch unser Lernen“ sagt Roch. Alle Klassenräume der Altenpflegeschule „me:care“ werden mit Whiteboard, Beamer und Gigabit W-Lan ausgestattet, die schwere Büchertasche durch ein iPad ersetzt, das jedem Schüler kostenfrei sowohl für die Schule als auch für die Freizeit bereitgestellt wird.

„Wir wissen, dass sich moderne Technik – richtig eingesetzt – motivierend und kreativitätsfördernd auf den Lernwillen auswirkt“ führt die zukünftige Schulleiterin Barbara Burkhardt aus, weshalb viel Geld investiert worden sei, um den Josefsgarten in eine digitale Lernwelt zu verwandeln. „Dabei ist die Struktur des denkmalgeschützten Gebäudes beibehalten worden, was einen ganz besonderen Charme vermittelt: historische Tradition verbunden mit digitalem High-Tech“, so Burkhardt weiter.

Die „me:care“ fokussiert sich auf zwei Ausbildungsberufe: die einjährige Altenpflegehelfer/in-Ausbildung und die dreijährige Altenpflege/r-Ausbildung, insgesamt 120 Schüler finden im ehemaligen Josefsgarten Platz – offizieller Start ist der 1. September 2018 für die einjährige Altenpflegehilfe-Ausbildung und der 1. Oktober für die dreijährige Altenpflege-Ausbildung.

Ein besonderes Highlight an der „me:care“ ist das „Skills_Lab“. Durch das Abbilden sehr realitätsnaher Tätigkeitsfelder unter dem Dach der me:care werden praxisorientierte Übungsmöglichkeiten geschaffen. Die räumliche Ausstattung des „Skills_Lab“ spiegelt dabei ein möglichst realitätsnahes Setting des künftigen beruflichen Tätigkeitsfeldes wider. Simulationspatienten sorgen dafür, dass die Schüler fernab von Druck und Hektik lernen, den Puls richtig zu tasten, verschiedene Injektionen zu verabreichen und Lagerungstechniken in der Praxis anzuwenden.

Ein paar wenige Ausbildungsplätze sind noch frei: Bewerbungen können online über www.mecare.de eingereicht werden.